Kommunalwahl 2014 - Wahlprüfsteine


Thema Verkehr


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1. Autofahrer, Fußgänger, Radfahrer - die Position welcher Verkehrsteilnehmer in der INNENSTADT wollen Sie stärken? Bitte nennen Sie ein konkretes Beispiel, das Sie dazu umsetzten möchten.

Natürlich müssen Fußgänger- und Radverkehr gestärkt werden. Allerdings sollte die Attraktivität der Innenstadt auch für den motorisierten Verkehrsteilnehmer erhalten bleiben. Abbau der Parkplätze rund um den Dom und damit auch weniger Kfz-Verkehr. Im Gegenzug aber sind die Tiefgarag
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Thema Schulen


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Sehr geehrte Damen und Herren,

im Rahmen unserer Wahlberichterstattung würde ich mich freuen, von Ihnen Informationen zum Thema Schulen in  Würzburg zu erhalten.

-Was haben Sie in Sachen Schulen vor?

  • Weiterhin die benötigten jährlichen Gelder für den Erhalt aller Schulgebäude bereit stellen
  • Die weitere Verstaatlichung der Beruflichen Schulen fordern unter Beibehaltung der gut ausgebauten Kompetenzzentren in Würzburg

-Was davon steht schwarz auf Weiß im Wahlprogramm?
„Würzburg ist eine Stadt der Wissenschaft, Bildung und Kultur.
Das soll auch so bleiben.“

  • Schulen zeitgemäß und umfassend sanieren
  • Die örtlichen Hochschulen und Forschungseinrichtungen stärken
  • Internationale Hochschul- und Städtepartnerschaften fördern
  • Schulen und Kindergärten auch in den Stadtteilen erhalten und sanieren

„Würzburg muss sowohl FAMILIEN- und KINDERFREUNDLICH sein, als auch idealen Lebensraum für Senioren bieten“ aus diesem Grunde wollen wir:

  • Die Sportvereine stärken besonders beim Ehrenamt und in der Jugendarbeit
  • Die Sanierung des Nautilandbads und den Erhalt oder Neubau des Schwimmbads Lindleinsmühle/Versbach voran bringen

-Worauf kommt es Ihnen besonders an?

  • Das Investitionsprogramm für bauliche Projekte und Sanierungen (auch energetische) in den Schulen von derzeit 4.750.000 Euro für 2014 und laufenden Bauunterhaltsmaßnahmen von derzeit 3,2 Mio. Euro in 2014 fortführen und die benötigten finanziellen Mittel zur Verfügung stellen
  • Das Fünfjahresprogramm für Sicherheit, insbesondere Brandschutz und Hygiene an allen Schulen einsetzen und umsetzen.
  • Das Fünfjahresprogramm zur Sanierung der naturwissenschaftlichen Fachräume an Gymnasien und Realschulen fortsetzen, ist ein Muß!
  • Die Zweckvereinbarung mit dem Landkreis für das Hallenbadneubauprojekt an der Wolffskeel-RS vorantreiben und dann mit konkreten Planungen beginnen und diese umsetzen

(Auch Antwort auf Frage: Was wird aus den Bildungsstätten, die derzeit die Mozartschule (Gebäude) nutzen?)

  • Zusätzliche Mittel für einen Erweiterungsbau am Riemenschneider- und Siebold-Gymnasium bereitstellen, um die ausgelagerten Klassen im Mozartgebäude wieder in ihre Schulgebäude zurück zu führen

-Was werden Sie in der kommenden Wahlperiode auf jeden Fall durchsetzen?

  • Die jährlichen Investitions-und Sanierungsprogramme für Schulen
  • Den Hallenbadbau an der Wolffskeel-RS
  • Genügend Räume an den Schulen schaffen, damit keine Klassen mehr ausgelagert werden müssen

-Welche konkreten finanziellen Angaben können Sie machen: was haben Sie vor - was kostet das - wie /wann ist das Geld eingeplant? Woher kommen diese finanziellen Mittel? Bitte in diesem Punkt keine allgemeinen Angaben, sondern ganz konkrete Hinweise!
-Das gilt ebenfalls für die Frage: Welche konkreten Sanierungen wollen/werden Sie umsetzen?

  • Die energetische Sanierung
  • Den Brandschutz und Sicherheitsmaßnahmen
  • Die Sanierung der sanitären Räume
  • Die Sanierung der naturwissenschaftlichen Räume

-Haben Sie vor, Schulen zu schließen - wenn ja, welche?

  • Nein, wir planen keine Schließung von Schulen

 

-Haben Sie vor, Schulen zu erweitern? Wenn ja, welche?

  • Das Siebold- Gymnasium
  • Das Riemenschneider-Gymnasium
  • Das Wirsberg-Gymnasium

Planen Sie bisher ungewöhnliche Zusammenarbeiten, um Bildung zu fördern? Welche?

  • Weiterer Ausbau der Angebote der Universität Würzburg: Kinder-Uni, Vorlesungen für Schüler/innen der Kollegstufe – Intensivierung des Austausches mit den Bildungszentren der Handwerkskammer.

-Wie viele Schulsozialarbeiter gibt es in Würzburg aktuell - und wieviele weitere planen sie - bis wann? Falls keine weiteren - warum nicht? Welche Alternativen dann?

  • Bei den heutigen oft sehr schwierigen Familienstrukturen (Alleinerziehende, ausländische Familien, voll berufstätige Eltern usw.) ist es wünschenswert vorrangig an jeder Haupt-, Mittel- und Realschule einen Schulsozialarbeiter einzusetzen

-An welchem bildungspolitischen Punkt in Würzburg kommen Sie keinesfalls vorbei? welcher ist das? Wie soll es damit weitergehen? Wann?

  • Integration und Inklusion muss laufend weiter geführt und umgesetzt werden

Integration und Inklusion: welche konkreten Vorhaben planen sie oder führen Sie weiter?

  • Integration: im Schulbereich siehe Punkt Mönchbergschule

In der Gemeinschaftsunterkunft: Geregelter Deutschunterricht für alle erwachsenen Flüchtlinge
Weiterführung der Kurse „Mama lernt Deutsch“ (VHS)

  • Inklusion: In Anbindung an die Förderschulen bzw. –zentren bestehen in Würzburg vier schulvorbereitende Einrichtungen (für Kinder mit Förderbedarf im Vorschulalter) und sieben heilpädagogische Tagesstätten (für Schüler/innen nach dem Unterricht)
  • Unser Ziel ist, dass kurzfristig in jeder Schulart zumindest eine Schule barrierefrei ist. Mittelfristig ist unser Ziel, alle Schulen in Würzburg barrierefrei umzubauen. Barrierefreiheit ist heute nur an wenigen allgemeinbildenden Schulen in Würzburg umgesetzt. Ohne eine verbesserte staatliche Investitionsförderung ist dies für Würzburg aber kaum umzusetzen. Parallel dazu bedarf es aber auch einer zusätzlichen Ausbildung des Lehrpersonals und der Betreuer/innen. Eine Vereinheitlichung bezüglich Bezahlung, Qualifikation und Aufgabenbeschreibung der „Schulbegleiter“(d.h. Begleitung einzelner betroffener Schülerinnen und Schüler zum Schulunterricht) sollte weiter verfolgt und unterstützt werden.

Bitte bewerten Sie den aktuellen Stand der Mönchbergschule und erläutern ihre Pläne für die weitere Zukunft dieser Schule.

  • Die Mönchbergschule besuchen aktuell 271 Schülerinnen und Schüler der 1. bis 9. Jahrgangsstufe aus 35 Nationen in 13 Klassen. Sie ist Sprengelschule für das nördl. Frauenland und verwirklicht in allen Klassen interkulturelles Lernen und Deutsch als Zweitsprache.
  • Die Mönchbergschule ist in Würzburg die einzige Grund- und Hauptschule, die ausländische Kinder ohne Deutschkenntnisse in der Regel zwei Jahre lang unterrichtet bis sie in anderen Regelschulen weiter unterrichtet werden können. Diese einzigartige Schule mit einem ganz besonderen Konzept muss unbedingt weiter gefördert werden.
  • Der Antrag der Stadt Würzburg bei der Reg. v. Ufr., die Mönchberg-Volksschule in eine rechtlich selbständige Grund- und Mittelschule um zu wandeln, ändert nichts an dem Konzept der Schule, deren Bedarf vor allem für die Kinder mit Migrationshintergrund und der Gemeinschaftsunterkunft unumstritten ist.

-Wie sieht die Zukunft der Vorschulen aus?

  • Päd. Konzepte, die speziell für Kindergartenkinder und Grundschüler entwickelt wurden, um diesen Kindern einen altersgerechten und spielerischen Zugang zu den Schlüsseltechnologien (Verkehrs-, Energie-, Umwelt-, Bio-,Gen- und Kommunikationstechnologie) zu vermitteln sollten weiter ausgebaut und in jedem Fall erhalten werden.
  • Spezieller Deutsch-Förderunterricht wird in den Grundschulen für Kinder mit Migrationshintergrund und Nicht-Deutsch sprechenden Eltern angeboten.

-Planen Sie evtl. völlig alternative Schulkonzepte zu den bestehenden?

  • Schulpolitik ist Ländersache – Kommune und Handwerkskammer
  • Alternative Schulkonzepte

Schulpolitik ist primär eine Angelegenheit der Länder, in Würzburg ist man jedoch bedingt durch die neu zum Leben erwachte Zusammenarbeit mit der Handwerkskammer für Unterfranken auf einem guten Wege, die richtigen Ausbildungswege zu erschließen. Dies ist Bereich der Handwerkskammer.
-...und können Sie sich Schulen für Senioren vorstellen? Oder Senioren als (ehrenamtliche?) Lehrer in Schulen?

  • Die VHS bietet genügend Kurse für interessierte Senioren an (z.B. Fremdsprachen-, Literatur-, Computer- und EDV-Kurse usw.)
  • Man kann das „Ehrenamt“ auch überstrapazieren! (Das Ganze erinnert mich sehr an die sog. „Mikätzchen“ der 60er Jahre in NRW, in denen nach einem Vorschlag von Kultusminister Mikat Hausfrauen in einem Kurzstudium als Volksschullehrerinnen ausgebildet und nach wenigen Jahren wieder abgeschafft wurden.)

-Wie fördern Sie junge Menschen dahingehend, einen Ausbildungsplatz zu erhalten?

  • In Unterfranken gibt es derzeit ca. 1.500 freie Ausbildungsplätze, d. h. wir haben ein Überangebot an freien Lehrstellen und eine Unterdeckung der Ausbildungsbewerber.

-Wie viele junge Menschen gibt es in Würzburg, die nicht mehr schulpflichtig sind und keinen Ausbildungsplatz haben - und wie konkret wollen Sie hier helfen?

  • Hier gibt es meines Wissens keine offiziellen Zahlen, da die Dunkelziffer nicht bekannt ist. Die sogenannten JOW-Klassen (Jugendliche ohne Abschluss) sind in den Berufsschulen stark rückläufig.
  • Die Berufsberatungsstellen der Handwerkskammer leisten hier exzellente Arbeit, der eigene Wille jedoch einen Ausbildungsplatz in geeigneter Form zu finden, sollte schon vorhanden sein.

-Ein Wort zu den Förderschulen? Welche sind Ihnen besonders wichtig? Warum?

  • Förderschulen sind für die Förderschwerpunkte Sehen, Hören, körperliche und motorische und geistige Entwicklung, Sprache, Lernen und emotionale und soziale Entwicklung zuständig sind. Diese werden durch acht Förder- sowie die beiden Berufsschulen mit sonderpädagogischer Förderung abgedeckt. Alle diese Schulen und Zentren haben ihre Berechtigung und sind gleichermaßen wichtig.

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Thema Denkmalschutz


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Wie wichtig ist Denkmalschutz für Würzburg?
Denkmäler sind Teil unserer Historie und nur wer die Vergangenheit achtet, kann in der Gegenwart bestehen und die Zukunft gestalten.

Wird dem Denkmalschutz seitens der Stadtverwaltung und des Stadtrates ausreichend Beachtung geschenkt?
Denkmalschutz hat in Würzburg zu Recht einen hohen Stellenwert. Wir von der FW-FWG haben hier deutlich mehr Augenmaß als die eine oder andere auftretende Gruppierung.
Nicht je
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Thema Familien-Generationsstadt


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1. Wie will Ihre Partei/Gruppierung konkret für ein familienfreundlicheres Würzburg sorgen?

Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels muss Würzburg als attraktive, lebenswerte Stadt für jung und alt weiterentwickelt werden. Konzepte müssen zukunftsfähig sein, sie müssen dem Bedarf der jungen sowie der älteren Generation gerecht werden. Heute wie morgen.
Hierzu gehören
- eine umfassende Barrierefreiheit,
- die Schaffung von bezahlbarem Wohnrau
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Thema Integration und Migration


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 1. Finden Sie, dass da was dran ist oder sind Sie anderer Ansicht? Sollten
    Sie Frau Demirkan zustimmen: Was bedeutet das für Ihre Arbeit im
    Stadtrat?
Da ist was dran, deshalb müssen wir daran arbeiten, ein Umdenken in unserer Gesellschaft zu erreichen. Wir wollen erreichen, dass unsere Erwartungen an die Migranten/Innen nicht in Richtung „Unterordnen“ und „Aufgabe des Eigenen“ gerichtet sind, sondern
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