Kommunalwahl 2014 - Wahlprüfsteine


Thema Verkehr

1. Autofahrer, Fußgänger, Radfahrer - die Position welcher Verkehrsteilnehmer in der INNENSTADT wollen Sie stärken? Bitte nennen Sie ein konkretes Beispiel, das Sie dazu umsetzten möchten.

Natürlich müssen Fußgänger- und Radverkehr gestärkt werden. Allerdings sollte die Attraktivität der Innenstadt auch für den motorisierten Verkehrsteilnehmer erhalten bleiben. Abbau der Parkplätze rund um den Dom und damit auch weniger Kfz-Verkehr. Im Gegenzug aber sind die Tiefgaragenstellplätze unter dem Faulhaberplatz und Mozartareal zu erhöhen. Aufwertung der Achse Residenz - Dom für Fußgänger- und Fahrradfahrer durch einen erweiterten verkehrsberuhigten Geschäftsbereich. Selbstverständlich benötigen wir eine weitere Beruhigung von Eichhorn- und Semmelstraße durch konsequente und zügige Umsetzung der vorliegenden Planung (dies wird von der FWG seit langem gefordert). Unsere Forderung nach der 30 Minütigen  kostenlosen Parkzeit sehen wir zum einem als Marketinginstrument zum anderen trägt es zu einer Reduzierung des Oberflächenparksuchverkehrs bei.

 

2. Befürworten Sie,  dass zugunsten von Radwegen Fahrbahnen verkleinert werden oder Parkplätze wegfallen?

Wenn es verkehrstechnisch machbar ist ja, wie z. B. am Röntgenring mit Augenmaß eben.

 

3. Was muss man tun, damit der ÖPNV in Würzburg von mehr Menschen genutzt wird? Auch hier wenn möglich eine konkrete Verbesserung, die Sie umsetzen möchten.

Dauerhafte, intensive Bewerbung von Jobtickets (vor allem bei der verlängerten Linie zum Uniklinikum für alle Mitarbeiter).
Schaffung von Park and Ride Plätzen.
Eintrittskarte zugleich ÖPNV –Ticket, bei allen größeren Veranstaltungen (heute schon Basketball, künftig bei allen Events in der SO-Arena, Posthalle, CCW, Kickersstadion, etc.)

 

4. Linie 6 - falls sich die aktuelle finanzielle Situation der WVV nicht ändert, welches ÖPNV-Angebot soll Hubland/Uni anbinden?

Es gibt keine vernünftige Alternative zur Linie 6 auf das Hubland. Ihre Umsetzung und Finanzierung muss durch harte und konsequente Verhandlungen mit Bund und Land sichergestellt werden. Auch wenn man dazu mehr Zeit benötigt als angedacht, werden die bereits getätigten Planungskosten sich auszahlen.

 

5. Werden in 30 Jahren in der Innenstadt noch genauso viele Autos unterwegs
sein wie heute?

Es wird auch in 30 Jahren immer noch lebendige und pulsierende Innenstädte mit allen Verkehrsarten geben. Der Kfz-Verkehr wird sich reduzieren, über intelligente, stadtverträgliche Steuerungssysteme werden neue Aufenthaltsqualitäten für Fußgänger, Radfahrer und unterschiedlichste Elektromobilität entstanden sein.

Mit freundlichen Grüßen

Josef Hofmann
Fraktionsvorsitzender FW-FWG

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Thema Schulen

Sehr geehrte Damen und Herren,

im Rahmen unserer Wahlberichterstattung würde ich mich freuen, von Ihnen Informationen zum Thema Schulen in  Würzburg zu erhalten.

-Was haben Sie in Sachen Schulen vor?

  • Weiterhin die benötigten jährlichen Gelder für den Erhalt aller Schulgebäude bereit stellen
  • Die weitere Verstaatlichung der Beruflichen Schulen fordern unter Beibehaltung der gut ausgebauten Kompetenzzentren in Würzburg
  • mehr lesen



Thema Denkmalschutz

Wie wichtig ist Denkmalschutz für Würzburg?
Denkmäler sind Teil unserer Historie und nur wer die Vergangenheit achtet, kann in der Gegenwart bestehen und die Zukunft gestalten.

Wird dem Denkmalschutz seitens der Stadtverwaltung und des Stadtrates ausreichend Beachtung geschenkt?
Denkmalschutz hat in Würzburg zu Recht einen hohen Stellenwert. Wir von der FW-FWG haben hier deutlich mehr Augenmaß als die eine oder andere auftretende Gruppierung.
Nicht je... mehr lesen



Thema Familien-Generationsstadt

1. Wie will Ihre Partei/Gruppierung konkret für ein familienfreundlicheres Würzburg sorgen?

Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels muss Würzburg als attraktive, lebenswerte Stadt für jung und alt weiterentwickelt werden. Konzepte müssen zukunftsfähig sein, sie müssen dem Bedarf der jungen sowie der älteren Generation gerecht werden. Heute wie morgen.
Hierzu gehören
- eine umfassende Barrierefreiheit,
- die Schaffung von bezahlbarem Wohnrau... mehr lesen



Thema Integration und Migration

 1. Finden Sie, dass da was dran ist oder sind Sie anderer Ansicht? Sollten
    Sie Frau Demirkan zustimmen: Was bedeutet das für Ihre Arbeit im
    Stadtrat?
Da ist was dran, deshalb müssen wir daran arbeiten, ein Umdenken in unserer Gesellschaft zu erreichen. Wir wollen erreichen, dass unsere Erwartungen an die Migranten/Innen nicht in Richtung „Unterordnen“ und „Aufgabe des Eigenen“ gerichtet sind, sondern... mehr lesen



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