News - Die neuesten Nachrichten der FWG


Pressemitteilung zum Ratsbegehren Mozartareal

Der Bürger hat entschieden, mit einer knappen und hauchdünnen Mehrheit!
Das gilt es für uns zu akzeptieren, auch wenn ich nicht verhehlen möchte, dass dieses Ergebnis keinesfalls den Vorstellungen der FW-FWG entspricht, dass offensichtlich die Mehrheit derer, die sich aufraffen konnten, sich an dieser so wichtigen, basisdemokratischen Entscheidung zu beteiligen, den Erhalt der Mozartschule wünschen. Somit sind die Karten neu gemischt!
Wir erwarten nun, insbesondere vom Kulturreferenten... mehr lesen




Geben Sie dem alten MOZ die Kugel

Bürgerentscheid am 05.07.2015.

moz







Pressemitteilung zum Ratsbegehren Mozartareal

Fortschritt statt Stillstand.

In der Stadtratssitzung am 19.03.2015 gab es erwartungsgemäß heftige Debatten über die Formulierung und den Inhalt des angestrebten Ratsbegehrens zum Mozartareal.
Auch wir von der FW-FWG sehen diese Formulierung äußerst kritisch, jedoch diese zu verteufeln, ist unseres Erachtens der falsche Weg, ist sie doch der Versuch des Oberbürgermeisters Christian Schuchardt, große Teile des Würzburger Stadtrats und der Bürgerschaft auf ein gemeinsames, breites Fundament zu stellen. Diese... mehr lesen




Durchstarten mit frischem Schwung

Während diese Zeilen geschrieben werden steht noch nicht fest, wer das Amt des neuen Oberbürgermeisters ausüben wird. In jedem Falle aber gilt es all das nervige Wahlkampfgetümmel und sämtliche Zwistigkeiten über Bord zu werfen oder ganz hinten anzustellen.

Jetzt gilt es die Schnittmengen auszuloten, die Kräfte zu bündeln um im Sinne und für unsere Stadt Entscheidungen zu treffen, die uns nach vorne bringen.

Der neue Oberbürgermeister braucht und verdient unser aller... mehr lesen




Einladung zum Event: Die FW-FWG zeigt Würzburger Finanzen bildlich und nachvollziehbar

Trotz Verringerung der Würzburger Verschuldung herrscht nach wie vor eine große Diskrepanz zwischen sinnvollen und machbaren Investitionen, die es zu überdenken gilt. Um diese Diskrepanz den Würzburger Bürgerinnen und Bürgern plastisch und verständlich darzustellen hat sich die FW-FWG entschlossen, am



Samstag, den 8. März

von 11-14 Uhr

am Vierröhrenbrunnen




die Würzburger Finanzen bildlich und nachvollziehbar aufzuzeigen.

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Pressekonferenz vom 10. Februar 2014

Was zählt ist Würzburg!

Die Freie Wähler – Freie Wählergemeinschaft e.V. (FW-FWG) hat zur Pressekonferenz am 10. Februar 2014 in den Gasthof „Alter Kranen“ eingeladen und stellte ihr Wahlprogramm vor. .

Mozartareal.


„Bei allen Wendungen und Drehungen rund ums Mozartareal und der erstaunlichen Rotationsgeschwindigkeit der Gesinnung anderer - man weiß ja gar nicht mehr, ob jeder heute noch das sagt, was er gestern dachte - kann es doch nur um eines gehen: Um eine Stärkung der Innenstadt und die muss sich auf dieser Fläche - am Kardinal-Faulhaber Platz (mit einer zusätzlichen Tiefgarage) und am Mozartareal befinden“ erläutert Fraktionsvorsitzender Josef Hofmann die Haltung der FW-FWG. Hofmann weiter: „Man kann sicherlich darüber streiten, in wie weit eine Stärkung der City, versehen mit einem tragbaren und finanziell angemessenen Angebot, auch einen Teilerhalt der alten Mozartschule ermöglicht, dies muss allerdings sorgfältig abgewogen sein. Aber machen wir uns nichts vor, alle Träumereien von großen Kulturbauten oder einer Philharmonie, Museen und vielen anderen Dingen erweisen sich ohnehin letzten Endes als nicht finanzierbar.“


Bahnhofsumfeld.


Auf die Sanierung des Bahnhofs kann die Stadt Würzburg keinen direkten Einfluss nehmen. Man kann lediglich über den politischen Weg Druck ausüben. Dies wurde in der Vergangenheit jedoch vernachlässigt. Darüber hinaus fehlt es auch an einem klaren Konzept für die Gestaltung des Bahnhofsumfeldes. "Die Idee, eine Sanierung der Nachkriegspavillons zu forcieren ist schlichtweg aus Gründen der Investitions- und Nutzungsabwägung abzulehnen. Stattdessen sind der Abriss und die Neufassung des Raumes mit flankierenden Bauten insbesondere auch unter energetischen Gesichtspunkten sinnvoll.“


Gewerbeflächen.



Zur Stärkung des Wirtschaftsstandortes Würzburg betrachtet die FW-FWG die Schaffung und Ausweisung eigener, neuer Gewerbeflächen als unbedingt notwendig. Diese bieten sich im Umfeld der Ikea Siedlung, am neuen Stadtteil Hubland und in Würzburg Ost an. Das ist nicht nur dem Oberzentrum geschuldet, sondern es bringt neben neuen Arbeitsplätzen, vermehrten Gewerbesteuereinnahmen, auch eine höhere Attraktivität des Standortes mit sich. „Mehr als zwei Millionen Besucher pro Jahr bei Ikea sprechen eine deutliche Sprache. Lieber Schwedenmöbel als Feldhamster.“



Parkgebühren.



Der Stadtratsbeschluss zur Erhöhung der Parkgebühren hat die FW-FWG-Stadtratsfraktion einstimmig abgelehnt. Ziel der FW-FWG ist die Einführung des Gratis-Parkens während der ersten 30 Minuten in städtischen Parkhäusern. Wir sehen hier zum einen eine Abnahme des Parksuchverkehrs und zum anderen eine Stärkung des innerstädtischen Gewerbes.



Linie 6.



Der Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs durch die Linie 6 ist für die Stadtentwicklung sehr positiv zu bewerten. Allerdings muss eine mögliche Realisierung durch die Bereitstellung von entsprechenden Fördermitteln von Land und Bund gewährleistet sein. Die Entwicklung des ÖPNV kann nur in Verbindung mit Fördermitteln erfolgen. „Egal wie die Zusammensetzung der Regierungen in diesem Lande auch sein mag, ÖPNV wird immer einer Förderung unterliegen. Für uns ist die Höhe der Förderquote entscheidend“, erläutert Hofmann die Haltung der FW-FWG.





Wohnraum.



Die Schaffung von innerstädtischem bezahlbarem Wohnraum ist als notwendiger und starker Fingerabdruck der Mehrgenerationenstadt Würzburg zu sehen. Sowohl Familien als auch Senioren werden hiervon gleichermaßen profitieren.



Stadtteile.



Die Entwicklung der einzelnen Stadtteile ist im Gesamtblick auf die Stadt Würzburg als besonders wichtig zu bewerten. Die Maßnahmen für die einzelnen Stadtteile müssen planvoll, nachhaltig und strukturiert entwickelt werden anstelle sich in Einzelanträgen isoliert, mühsam und wenig effektiv von Projekt zu Projekt zu winden.
Somit werden im Ergebnis einzelne Fragmente abgebildet, welche als Ganzes keinesfalls befriedigend sind. Dies ist ein klares Signal an die Bewohner und Bewohnerinnen der einzelnen Stadtteile, dass sie den gleichen Stellenwert besitzen wie andere und dass eine langfristige, nachhaltige Entwicklung und Stärkung ihrer Stadtteile erfolgt. Es wird sicherlich auch dazu beitragen, das Innenstadt-Stadtteilgefälle zu widerlegen bevor es deutlich aufkommt.
„Mit der Schwerkraft können wir nicht verhandeln, die Stadtteilentwicklung jedoch, die können wir planen.“, so Josef Hofmann.



Handwerk und Mittelstand.



Handwerk und Mittelstand liegen Josef Hofmann besonders am Herzen: „Ein zentrales Anliegen sind mir selbstverständlich das Handwerk und der Mittelstand. Mit ca. 1.200 Betrieben und ca. 9.300 Beschäftigten zählt gerade das Handwerk zu den tragenden Säulen unserer Wirtschaft. Wo wäre diese Stadt, wo wäre unsere Region, ohne das Engagement und die Leistungsbereitschaft unserer mittelständischen Handwerksbetriebe in den letzten Jahrzehnten?“


Am Ende der Programmvorstellung schloss Josef Hofmann mit dem Credo der FW-FWG: „Würzburg braucht keinen Generationswechsel, sondern einen Mentalitätswechsel.“



Das Wahlprogramm der FW-FWG Freie Wählergemeinschaft e.V.



Was zählt ist Würzburg!


Wer sind Wir?

  • keine Partei und unterliegen somit keiner Parteiideologie seit 1952 im Stadtrat vertreten und somit seit mehr als 60 Jahren in Würzburg politisch aktiv

  • ausschließlich dem Wohle der Stadt Würzburg verpflichtet

  • ein Querschnitt aus der Würzburger Bevölkerung

  • engagierte Frauen und Männer aus allen Berufsgruppen

  • ausschließlich dem Wohle der Stadt Würzburg verpflichtet

  • das FWG-MACHER-TEAM


Was Wollen Wir?



Würzburg ist eine Kulturstadt – dies soll auch so bleiben.

Aus diesem Grunde wollen wir, die FW-FWG:



  • das Mainfrankentheater mit Hilfe einer zeitnahen, finanzierbaren und transparenten Lösung erhalten

  • die lebendige Kulturszene mit allen freien Kulturträgern stärken und deren ehrenamtliches Engagement unterstützen

  • die kulturelle Vielfalt Würzburgs für die Zukunft bewahren


Die Würzburger sollen sich in einer l(i)ebenswerten und attraktiven Stadt wohlfühlen.

Aus diesem Grunde wollen wir, die FW-FWG:



  • ein modernes Würzburg unter Bewahrung der historischen Identität

  • Würzburg als attraktive und erlebbare Einkaufsstadt stärken

  • die Gestaltung des Bahnhofsumfeldes als einladendes Tor zur Stadt

  • keinen Konsumtempel am Mozartareal sondern bedarfsgerechte Einkaufs- und Gewerbeflächen inklusive notwendiger Tiefgarage

  • zügige Fertigstellung der Fußgängerzone Eichhornstraße/Spiegelstraße


Würzburg profitiert erheblich von Tourismus und Kongresswesen als bedeutenden Wirtschaftsfaktor. Deshalb wollen wir, die FW-FWG:



  • tatkräftig einen Sektor unterstützen, der mehr als 10% der Wirtschaftsleistung der Stadt ausmacht, und das Kongresswesen weiter ausbauen

  • Würzburg zu einer weltoffenen, international ausgerichteten Stadt mit einer lebendigen Willkommenskultur machen

  • nachhaltigen Tourismus fördern und optimale Bedingungen schaffen für jährlich ca. 12 Mio. Tagesgäste (Touristen, Kongressteilnehmer, Einkäufer)

  • lokale Weingüter und Gästeführer als Botschafter der Lokal- und Regionalkultur unterstützen

  • ein besseres - auch konsequent englischsprachiges - Leitsystem zu Sehenswürdigkeiten schaffen


Würzburg benötigt endlich ein umfassendes Verkehrskonzept unter Einbindung ALLER Verkehrsteilnehmer

Aus diesem Grunde wollen wir, die FW-FWG:



  • die ersten 30 Minuten im Parkhaus kostenfrei

  • den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) stärken und vermehrt Park-and-Ride-Plätze schaffen

  • den Oberflächen-Parksuchverkehr durch zusätzliche Tiefgaragen (Kardinal-Faulhaber-Platz) entlasten

  • einen sinnvollen Ausbau des Radwegnetzes

  • Förderung der E-Mobilität


Würzburg muss sowohl Familien- und Kinderfreundlich sein, als auch idealen Lebensraum für Senioren bieten.

Aus diesem Grunde wollen wir, die FW-FWG:



  • bezahlbaren Wohnraum schaffen, vor allem für Familien und Studenten

  • bedarfsgerechte Kinderbetreuung anbieten

  • umfassende, zeitgemäße Sanierung von Schulen

  • Erhalt der Grundschulen in den Stadtteilen

  • die Sportvereine unterstützen und stärken – insbesondere in den Bereichen Ehrenamt und Jugendarbeit

  • die Sanierung des Nautiland und den Erhalt oder Neubau des Schwimmbads im BereichLindleinsmühle/Versbach

  • umfassende Barrierefreiheit  schaffen für Menschen mit besonderen Bedürfnissen (Behinderte, Senioren, Kinder…)

  • Schaffung von Rahmenbedingungen, so dass Senioren ihr gewohntes Umfeld nicht verlassen müssen

  • Eine neue Willkommenskultur für alle AusländerInnen schaffen und den Flüchtlingen in der Gemeinschaftsunterkunft ein menschenwürdiges Leben ermöglichen


Würzburg benötigt lebendige Stadtteile.

Aus diesem Grunde wollen wir, die FW-FWG:



  • das integrierte Stadtteilentwicklungskonzept (ISEK) umsetzen

  • die Infrastruktur in den Stadtteilen stärken

  • Orte der Kommunikation erhalten, verschönern oder neu schaffen

  • eine zügige Entwicklung des neuen Stadtteiles Hubland


 


Wofür stehen Wir?



  • für Machen statt Verwalten

  • für Fortschritt statt Stillstand

  • für zügige Lösungen statt ewiges Aussitzen

  • für Bürgerbeteiligung statt Entscheidungen von oben


pressekonferenz


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Kongress und Tourismus ein starker Wirtschaftsfaktor unserer Stadt

Würzburg profitiert in zentraler Verkehrslage erheblich vom Tourismus und Kongresswesen, diese beiden Sparten haben sich als bedeutender Wirtschaftsfaktor und als tragende Säulen erwiesen.
Egal ob Individual-, Bus - oder Kreuzfahrttouristen - sie alle einigt das positive Echo und die entsprechende Resonanz auf unsere Heimatstadt.


Gerade die großen Feste wie Mozartfest, Weindorf, Kilianimesse, Stadtfest, Africa Festival oder Umsonst & Draußen, usw. erfreuen sich quer durch alle... mehr lesen




Pressemitteilung

Vertrauen sollte man pflegen!.

Sehr erstaunt war die FW-FWG darüber, wie ungeniert, leichtfertig und sorglos die ZfW sich fremder Daten bedient.



Ein Oberbürgermeisterkandidat und Mitbegründer einer kommunalen Wählergruppierung, der weit über regionale Grenzen hinaus als renommierter und angesehener Verwaltungsrechtler gilt ,sollte gerade in Zeiten des NSA und des Datenklau-Skandals hier einen besonderen Maßstab setzen und weitaus mehr Sensibilität für die Stimmungslage der Bürgerinnen und Bürger an... mehr lesen




Tunnelblick der Demokratie, oder Sand in den Augen.

Am Donnerstag, den 23.01.2014 befand der Würzburger Stadtrat einstimmig über die formelle und materielle Zulassung und Durchführung des Bürgerentscheids zum Bürgerbegehren "A3-Ausbau - nur mit Würzburg-Tunnel"!



Die FW - FWG unterstreicht auch in ihrem neuen Wahlprogramm die Wichtig- und auch die Notwendigkeit solcher URDEMOKRATISCHEN Prozesse. Denn nur solch ein basisdemokratisches Instrument bietet den Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit direkt mit zu gestalten und... mehr lesen




Das Kompetenzteam der FWG - Freie Wähler - Freie Wählergemeinschaft Würzburg zur Stadtratswahl 2014

kompetenzteam







Pressemitteilung Multifunktionshalle

Sehr geehrte Damen und Herren,



nachdem die während der Ertüchtigungsphase des Mainfrankentheaters notwendige Ausweichspielstätte nach wie vor in der Diskussion bzw. vakant ist, sollte eine zügige Alternative erarbeitet werden.



Aus diesem Grunde stellt die FW-FWG Stadtratsfraktion den Antrag einer praktikablen, risikolosen und finanziell klar definierten Alternative.

Dies wäre unseres Erachtens die in Planung befindliche Multifunktionshalle.

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Pressemitteilung der FW- Freie Wähler Gemeinschaft

FWG fragt: „Kandidatenkarussell als Sommertheater?“.

Mit Verwunderung nimmt die FW-Freie Wähler Gemeinschaft (FWG) zur Kenntnis und kann sich des Verdachtes auch nicht erwehren, dass es derzeit nur darum geht fest gefügte Lager zu verankern, was ja in der Kommunalpolitik kaum zielführend sein kann.

Dieses Lagerdenken ist jedermann bestens aus der Landes- u. Bundespolitik bekannt, hier mag jeder für sich selbst entscheiden ob und wie es sich bewährt hat.

Beliebig frühzeitiges, vom Wahltermin weit entferntes Wahlkampfgetöse zu... mehr lesen




FWG informiert über Erschließungsbeiträge

In den letzten Jahren wurde häufig Unmut über Straßenausbaukosten geäußert. Aus diesem Grund lädt die FW-FWG-Stadtratsfraktion unter Vorsitz von Josef Hofmann, wie bereits im Juli in Aussicht gestellt, zur Erklärung der Berechnungsgrundlagen ein. Nach Darstellung der aktuellen Sachlage durch zuständige Vertreter der Stadtverwaltung besteht die Möglichkeit zu Fragen, Erläuterungen und zur offenen Diskussion. Alle interessierten Bürger sind am Freitag, 14. Dezember, um 19 Uhr im Hotel... mehr lesen




Neue Linie 6 - Gewünscht oder Schubladenplanung?

Durch einen formalen Fehler der Stadtverwaltung wurden Seitens der Regierung von Unterfranken Bedenken gegen die Rechtmäßigkeit des Beschlusses zum Bau der Linie 6 und der damit resultierenden Schließung des Oeggtors laut.



Aus diesem Grund sollte am 27.09.2012 die Entscheidung nochmals bestätigt und um die notwendige Ertüchtigung des Berliner Rings erweitert werden.



Wer nun glaubt, es handle sich um eine reine Formalität, da bezüglich des Berliner Rings ein... mehr lesen




Es geht auch anders

Dass sich städtebauliche Vorhaben in unserer Heimatstadt nicht immer so zügig entwickeln, wie man es sich wünscht oder gerne hätte, ist hinreichend bekannt.



Anders scheint es jedoch nun am oberen Markt - Spiegel- und Eichhornstraße - zu sein.



Die kürzlich getroffene Entscheidung, die Einfahrt der Tiefgarage vom oberen Markt in die Martinstraße zu verlegen, war richtungsweisend für eine hohe funktionale und gestalterische... mehr lesen




Gibt es ein Rechtsverständnis nur in den Stadtteilen?

Gerade in den letzten Wochen wurde die Erhebung von Erschließungs- und Straßenausbaubeiträgen aus aktuellem Anlass verstärkt diskutiert.



Die rechtliche Grundlage für derartige Beiträge findet sich zum einen im Baugesetzbuch zum anderen im Kommunalabgabegesetz.

So verständlich und nachvollziehbar der Aufschrei eines jeden Anliegers auch ist, so gering ist der Handlungsspielraum der Stadt Würzburg.

Er ist in direkter... mehr lesen




Schließung des Oeggtors - keine Willkür

Am 29.3.2012 wurde eine wesentliche Voraussetzung, ein Meilenstein in der Verkehrserschließung Frauenland / Hubland durch die Straßenbahnlinie 6 gesetzt.



Der Beschluss, den Rennweg bzw. das Oeggtor zu schließen, ist aber in jedem Falle derzeit im Kontext mit dem Bau der Straßenbahn zu sehen.



Sie ist ohne Wenn und Aber abhängig von der partiellen Finanzierung (standardisiertes Bewertungsverfahren - wirtschaftlicher Nachweis)von Land und... mehr lesen




Ernennung zum Ehrenvorsitzenden: Dr. Werner Fischer

ernennung_fischer


Im Zuge der Feierlichkeiten zum 60-jährigen Bestehen der FWG Würzburg wurde Dr. Werner Fischer zum Ehrenvorsitzenden der Freien Wähler - Freien Wählergemeinschaft ernannt.

Dr. Werner Fischer gehörte von 1978 bis 2008 ununterbrochen dem Stadtrat der Stadt Würzburg an, in dessen Tätigkeit er sich stets mit großem Engagement für das Wohl der Würzburger Bürgerinnen und Bürger einsetzte.

Seit 1982 war Dr. Werner Fischer Mitglied der FWG Stadtratsfraktion und für den... mehr lesen




Freie Wählergemeinschaft feierte 60-jähriges Bestehen

Aiwanger sprach.

Es war im Jahr 1952, sieben Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs, als „die Bürger wieder Vertrauen in ihre eigene Schaffenskraft und den Willen hatten, sich auf kommunaler Ebene für ihr Würzburg einzusetzen“. So beschrieb Josef Hofmann, der Vorsitzende der „Freien Wähler / Freien Wählergemeinschaft“ Würzburg die Gründungsjahre bei einem Festakt zum 60-jährigen Bestehen der FWG am Freitag im Kulturspeicher. Am 20. März 1952 trat die FWG zum ersten Mal bei der Kommunalwahl... mehr lesen




Pressemitteilung der FW- Freie Wähler Gemeinschaft

FWG fragt: „Kandidatenkarussell als Sommertheater?“.

Mit Verwunderung nimmt die FW-Freie Wähler Gemeinschaft (FWG) zur Kenntnis und kann sich des Verdachtes auch nicht erwehren, dass es derzeit nur darum geht fest gefügte Lager zu verankern, was ja in der Kommunalpolitik kaum zielführend sein kann.

Dieses Lagerdenken ist jedermann bestens aus der Landes- u. Bundespolitik bekannt, hier mag jeder für sich selbst entscheiden ob und wie es sich bewährt hat.

Beliebig frühzeitiges, vom Wahltermin weit entferntes Wahlkampfgetöse zu... mehr lesen




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Ende der Ferienzeit - Beginn der Stauzeit

13.10.2017, 09:05 Uhr

FWG Stadtrat Josef Hofmann war mit den Stadtratskollegen Kurt Schubert, Hans-Werner Loew und Wolfgan...

11.10.2017, 20:55 Uhr

Halle Luja! Es sieht gut aus mit einer Multifunktionsarena in Würzburg. Die Anträge der FWG zur Re...

06.10.2017, 10:48 Uhr

Für die Kleinen gibt es Kinderschminken, Angeln und Schatzsuche! #stadtfest

16.09.2017, 12:47 Uhr

Volltreffer von FWG Stadtrat Uwe Dolata beim Sackwurfspiel. Zu gewinnen gibt es tolle Würzburgbilde...

16.09.2017, 11:19 Uhr

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